Schwules in Münster - November 2001

 

Salve,

der Sommer ist nun vorbei, und auch wenn heute, wo diese Zeilen geschrieben werden, das Wetter nicht nur mich durch Sonne erfreute und manchen Jogger leichtbekleidet zur Leibesübung an den Aasee trieb, so war der Sommer nicht so toll. Es dominierte der Regen, was im Münsterland nicht ungewöhnlich ist.

Mit Herbstbeginn starten nun auch wieder alle möglichen Veranstaltungen. Am 9. November, einem mit Historie beladenen Tag, liest Ulrich Menge im KCM aus seinem Buch „Die Granitz-Papiere”. Das mag uns daran erinnern, dass Straffreiheit für Schwule vor noch gar nicht so langer Zeit erkämpft werden musste. Zur Moderation hat der Vorstand einen Historiker „zwangsverpflichtet”, denn der arme Kerl beschäftigt sich momentan beruflich mit Zwangsarbeit.

Ein paar Tage zuvor gibt es im Sonntagscafé noch das Doppelkopf-Turnier, wobei Roland, Veranstalter & liebenswerter Macher des monatlichen Cafés, noch eine Schwarzwälderkirsch-Torte angekündigt hat. Und da die Zeit des Joggens leichtbekleideter Männer mangels Wärme und Sonne ohnehin vorbei ist, kann man auch wieder zulangen: erst die Torte, und dann kommt bald die Weihnachtszeit mit Lebkuchen, Spekulatius & Marzipan. Im Frühjahr, wenn die Sonne wiederkommt, geht das Joggen dann wieder los, um die Pfunde loszuwerden.

Warme Grüßen
Norbert

 

 

Treffen

Am 17. Oktober trafen Herr Treutler und seine Kollegin Frau Schwering von der städtischen Antidiskriminierungsstelle mit dem im Frühjahr gewählten KCM-Vorstand zusammen. In einer lockeren Atmosphäre wurden gemeinsame Projekte für die Zukunft besprochen. So ist für das kommende Jahr der Aufbau eines Jugendreferats geplant. Bereits in der Vergangenheit war die Zusammenarbeit des KCMs mit der Antidiskriminierungsstelle vertrauensvoll und erfolgreich.
NK

 

 

Als Schwulsein noch verboten war

Leben und Lieben im 2. Weltkrieg und danach

Am 9. November findet abends im Rahmen des Gay-Grey-Themenabends eine Veranstaltung zur Verfolgung Schwuler unter Hitler & Adenauer statt. Die einführenden Worte wird Norbert Korfmacher, Historiker beim Kreis Coesfeld, sprechen, der selbst an einer Arbeit über Schwulenverfolgung laboriert. anschließend wird Ulrich Menge aus seinem Buch „Die Granitz-Papiere” lesen. Menge, gebürtiger Berliner, studierte Philosophie und romanische Philiogie. Seit 1975 ist er Bibliotheksdirektor beim Ibero-Amerikanischen Institut Preußischer Kulturbesitz.

 

Reise in die Geschichte

Solange es das noch gibt ... und ich es erleben darf, diesen Sonnenschein, diesen Himmel, an dem keine Wolke ist, so lange kann ich nicht traurig sein.

Anne Frank, Tagebuch vom 23.2.1944

Sich gemeinsam der verbindenden Geschichte erinnern und gegen das Vergessen leben - heute gilt diese tugendhafte Kulturtechnik als ein Luxus von besonderer Art . Genau diesen Luxus nämlich wollen sich Lesben und Schwule im Umfeld der Niederlande-AG Anfang November leisten. Unter dem Motto Overeenkomsten Verbroederen (Gemeinsamkeiten Verbinden) ist eines der größten deutschen Konzentrationslager das Ziel einer gemeinsamen Tagesfahrt am 3. November: Bergen-Belsen. Bis in die letzten Wochen des Dritten Reiches war Bergen-Belsen ein Ort der Vernichtung von Menschen und Ideen. Mit den Kommunisten und Sozialdemokraten, bürgerlichen Widerständigen und Christen, mit Frauen und Männern, mit Deutschen und Niederländern wurden auch die Ideen gemordet, denen wir heute unsere leichtlebige Sorgenfreiheit verdanken. Als der Todesort von Anne Frank gewinnt das Lager für unsere niederländische Freunde zudem eine ganz besondere Bedeutung. Die Tagesfahrt wird gemeinsam von KCM & LIVAS sowie dem COC Twente/Achterhoek organisiert. Mit im Boot ist auch das Schwule Netzwerk NRW als Geldgeber (vielen Dank!). Auch wenn am 24. Oktober Anmeldeschluß war, sollte man bei Interesse im KCM-Büro unter der Rufnummer MS 0251/566686 (Achim) anklingeln. Fragen kostet bekanntlich nix.
Michael Heß

 

Nazi-Opfer

Homosexuelle Opfer des Naziregimes können jetzt Entschädigung beantragen. Wer in einem Konzentrationslager interniert war, Zwangsarbeit geleistet hat oder während der NS-Zeit als Flüchtling an der Schweizer Grenze abgewiesen oder in der Schweiz verhaftet wurde, kann jetzt bei der Internationalen Organisation für Migration (IOM) einen Antrag stellen. Die IOM nimmt die Entschädigungszahlungen für homosexuelle Opfer sowohl im Rahmen des sogenannten Schweizer Bankenvergleichs und als auch für die deutsche Stiftung „Erinnerung, Verantwortung, Zukunft” vor. Alle Anträge müssen bis zum 31. Dezember 2001 gestellt werden.

Aufgrund des hohen Alters und ihrer teilweise schwierigen Lebenssituation sind homosexuelle Opfer des Nationalsozialismus nur schwer zu erreichen bzw. zu informieren. Die IOM hat deshalb eine Informationskampagne gestartet, um über die Medien und schwul-lesbische Netzwerke eine möglichst breite Öffentlichkeit herzustellen.

Mehr Informationen über die laufenden Entschädigungsprogramme erhalten Sie auch unter http://www.iom.int.

Michael Stuber,
Richard-Wagner-Strasse 25,
50674 Köln,
Tel.: 0221/22212-50,
Fax: 0221/22212-51,
Email mi.st@NetCologne.de

 

 

Ich bin stolz

Aktionstage junger Lesben und Schwuler gegen Rechts und so - NRW 2001

Unter dem Motto „Ich bin stolz” führen lesbisch-schwule Jugendtreffs in NRW von September bis Dezember 2001 Aktionen durch, die eine Auseinandersetzung mit „Rechtsextremismus” im persönlichen wie im gesellschaftlichen Erleben junger Lesben und Schwuler und mit ihnen befreundeter Jugendlicher fördern: Wie erleben junge Lesben und Schwule „Rechtsextremismus” in ihrer Umgebung? Was heisst es für junge Lesben und Schwule heute, „gegen Rechts” zu sein? Wie steht es dabei um eigene Diskriminierungserfahrung und um den eigenen Stolz?

Über alle Aktivitäten kann man sich auf der Homepage www.ich-bin-stolz.de informieren. So findet zum Beispiel in Gelsenkirchen ein Theaterimprovisationsworkshop statt. Außerdem planen Jugendliche von dort eine Bildungsfahrt nach Köln und Bonn. Video- und Filmabende in vielen Jugendgruppen führen zu Diskussionen und sollen eine niedrigschwellige Berührung mit der Thematik erleichtern. Außerdem wurde die Komposition eines auf den Musikgeschmack Jugendlicher abgestimmten Songs in Auftrag gegeben. Höhepunkt wird ein NRW-weiter Event am 9. und 10. November in Köln sein. Am 9. November wird ab 22 Uhr die anyway-Party U27 im Kölner GLORIA das Motto „Ich bin stolz” aufgreifen. Am 10. November finden dann ab 11.30 Uhr den ganzen Tag über Aktivitäten statt, die vom Jugendzentrum anyway aus koordiniert werden. Aktionen im öffentlichen Raum und Trainings gegen Gewalt sollen an diesem Tag stattfinden sowie altersgemischte Talks und die Prämierung von Videos und Fotos, die die Jugendlichen im Laufe des Projekts erstellen.

Die Jugendlichen werden auch Videos produzieren, in denen sie ihre Auseinandersetzung mit dem Thema „Ich bin stolz” und „gegen Rechts und so „schildern. Das gleiche gilt für Fotos oder Fotostories zum Thema. Wichtiger Bestandteil der Projekte ist ein Meinungsforum im Internet www.ich-bin-stolz.de „Was meinst DU?”, in dem ein Dialog zum Thema „ich bin stolz” und „gegen Rechts und so” angeregt wird. Die Homepage wird über eine Postkarte beworben. Das gesamte Projekt wird anschließend auf einer CD-ROM ich-bin-stolz dokumentiert mit Videos, Fotos und Projektberichten.

Die Jugendlichen werden unterstützt vom Schwulen Netzwerk NRW e.V., vom LSVD Lesben- und Schwulenverband Deutschland Landesverband NRW e.V., der LAG Lesben Landesarbeitsgemeinschaft Lesben in NRW, dem Jugendnetzwerk LAMBDA NRW e.V., dem Jugendzentrum anyway im Sozialwerk für Lesben und Schwule e.V. und vielen weiteren regionalen Kooperationspartnern. Das Projekt wird finanziert aus dem NRW-Landesprogramm JUGEND GEGEN RECHTS und dem Bundesprogramm JUGEND FÜR MEHR TO-LERANZ UND DEMOKRATIE - GEGEN RASSISMUS, FREMDENFEINDLICHKEIT UND ANTISEMITIS-MUS und wird vom Deutschen Jugendinstitut DJI in Leipzig wissenschaftlich begleitet. Wer bei diesem Projekt mitmachen möchte und dafür Unterstützung haben will, der wendet sich an den Projektkoordinator für NRW: Alexander Popp iD iNNOVATIVE DIENSTE KÖLN info@ich-bin-stolz.de

Alexander Popp iD iNNOVATIVE DIENSTE KÖLN

 

 

Schwulenführer

Sieben Jahre nach dem Erscheinen des legendären Schwulenführers „Kiepenkerle - Klappengänger” für Münster ist nun ein neuer Szenenführer erschienen.

Christian Büning hat sich für die Fachhochschulschwulen hingesetzt und eine Schrift erstellt, die Auskunft geben will, wo man was findet.

In kurzen Beiträge beschreibt Büning Einrichtungen, Institutionen und Orte, die der gewöhnliche Schwule aufsucht oder aufsuchen kann. Von A wie Aids-Hilfe über K wie KCM bis hin zu Z wie Zauberhut findet sich ein buntes Panoptikum schwulen Lebens, welches der Autor mit leichter Hand vorstellt.

Investigativer Journalismus stand indes nicht auf seiner Prioritätenliste, denn Büning bezog einen Großteil seiner Informationen aus dem Internet. Das merkt man, wenn man sich über die darbende und in Veränderung begriffene Klappenkultur Münsters informieren will.

Gleichwohl: „schwules, schwules Münster” ist vom Layout her ansprechend und nett gemacht und bietet auch Frischlingen einen ersten, wenn auch nicht vollständigen Überblick und Einstieg in Münsters warme Szene.
NK

schwules, schwules Münster,
bearbeitet von Christian Büning für die Fachhochschulschwulen u.a.,
Münster 2001.

 

 

Noch ein Nachruf

„Wir amüsieren uns zu Tode” - ahnte der US-amerikanische Soziologe Neil Postman vor 20 Jahren. Es ist ein lustvoller, ekstatischer und schleichender Tod, der uns erwartet. Denn die geistig Verhungerten unter uns machen keinen darbenden Eindruck. Sie werden auch das Ende der schwulen Presseschau klaglos hinnehmen, ja, nicht einmal bemerken. Im September erschien die definitiv letzte Ausgabe dieses seit 1972 erschienenen „Blick von außen auf Lesben und Schwule”. Um genau zu sein: Auf Lesben erst seit 1995. Nun ist er also weggefallen, dieser leserfreundlich aufbereitete Blick über die deutsche Postille und einen Ersatz kann man sich gar nicht vorstellen. Zu genau war die Arbeitsweise, zu systematisch die Aufbereitung, zu sachlich der Stil. Monat für Monat zu lesen, was es im deutschen Blätterwald an schwul-lesbischem Rauschen gab - dieses Vergnügen ist keines mehr. Gründe für das Ende aber gab es viele: Der Wandel der Berichterstattung, das Alter der Initiatoren, die gesellschaftliche Normierung von Homosexualität. Die fehlenden Finanzen waren am Ende nur noch der Anlaß für den Weglaß. Mehrfache Aufrufe zu Spenden blieben folgenlos - zu vielfältig sind die kostenpflichtigen Verlockungen des Amüsements als Lebensstil. Postman's Vision vom Ende des vernünftigen Gemeinwesens wird durch das Ende der schwul-lesbischen Presseschau nicht entkräftet. Im Gegenteil.
Michael Heß

P.S. Wer eine vergnügliche und informative Lektüre für den herbstlichen Leseabend sucht, kann in der KCM-Bibliothek die letzten Jahrgänge ausleihen. Es lohnt sich wirklich. Vielen Dank auch an Jan Anderson (Münster) für die freundliche Weitergabe der Hefte an die KCM-Bibliothek.

 

Diskriminierungen

Der Völklinger Kreis e.V. (VK) - Bundesverband Gay Manager - hat die deutsche Wirtschaft aufgefordert, härter gegen Diskriminierung in Unternehmen vor zu gehen.

Der Bundesvorsitzende des Verbandes, Klaus R. Weinrich, sagte zu Beginn der Mitgliederversammlung und Zehnjahr-Feier des VK am Freitag in Köln, die Wirtschaft trage eine gesellschaftliche Verantwortung und dürfe Mobbing und Diskriminierung gegenüber homosexuellen Mitarbeitern und Führungskräften nicht länger tolerieren. Weinrich forderte die Unternehmen auf, sich selbst zu einem toleranten Betriebsklima zu verpflichten und Anti-Diskriminierungs-Richtlinien in den Unternehmensgrundsätzen fest zu schreiben.

„Wer als Vorgesetzter einen schwulen Mitarbeiter oder andere Minderheiten diskriminiert - egal, ob offen oder versteckt - sollte mit Konsequenzen rechnen müssen”, sagte Weinrich. Die Firmen sollten zu disziplinarischen Maßnahmen wie Abmahnung, Versetzung oder gegebenenfalls Kündigung greifen, forderte Weinrich und sagte: „Der Gesetzgeber hat mit dem Lebenspartnerschaftsgesetz deutlich gemacht, dass Diskriminierung in Deutschland unerwünscht ist. Jetzt muss die Wirtschaft folgen”.

Positive Beispiele gebe es bereits - besonders in großen, international tätigen Unternehmen. Vorbild sei vor allem die Ford-Werke AG. „Bei Ford ist Toleranz nicht nur ein Lippenbekenntnis, sondern in den Firmenrichtlinien fest geschrieben”, lobte der VK-Vorsitzende. „Diversity”, übersetzt Vielfalt, werde bei Ford groß geschrieben und durch alle Hierarchien bewusst gelebt, so Weinrich. Der Kölner Automobilhersteller wurde im April diesen Jahres in der Frankfurter Börse vom Völklinger Kreis für sein Managementkonzept, das Minderheiten im Unternehmen nicht nur schützt, sondern fördert, mit dem so genannten Max-Spohr-Managementpreis ausgezeichnet.
VK-Pressestelle, Thomas Meier

 

 

Termine für Regenbogen-TV

Regenbogen-TV, das schwule Magazin im Stadtfernsehen tv münster, (Kabelkanal 3);

  • Mittwoch, 21.11. 18.30 Uhr und 19.30 Uhr Regenbogen-TV, das schwule Magazin im Stadtfernsehen tv münster, Kabelkanal 3
  • Mittwoch, 21.11. 22.00 Uhr Regenbogen-TV Videovorführung im KCM Schwulenzentrum, Am Hawerkamp 31
  • Freitag, 13.11. 18:30 Uhr auf tv münster (Wiederholung vom Mittwoch)
  • Samstag, 24.11. 18.30 Uhr auf tv münster (Wiederholung vom Mittwoch)
  • Sonntag, 25.11. 18.30 Uhr auf tv münster (Wiederholung vom Mittwoch)

 

 

Tim Fischer: „Walzerdelirium”

Er liebe Walzer, weil einem dabei immer schön schwindlig werde - so der Chansonier Tim Fischer zu seinem aktuellen Programm „Walzerdelirium”. Der Name ist Programm, denn Fischer seufzt sich im Dreivierteltakt durch das Programm. Musikalisch trifft er dabei unter anderem Cora Frost, Freddy Mercury, Rio Reiser und Tom Waits. Die langen Haare sind ab, das Androgyne kommt erst recht zur Geltung und damit etwas unbestimmt Ästhetisches, das man mit dem Signum „schwul” nicht genau trifft. Aber es gibt keine bessere Umschreibung von Fischers Stil, die vielen Vorlagen eigenwillig aufzulegen, Unschwules mit einem „schwulen” Raster zu formatieren. Die Mondäne beschreibend, die zu aufgetragen wirkt, um als echt durchzugehen. Fischers manierierter Stil erzeugt eine sentimental journey, aber sein Schweben raubt manchen Vorlagen leider deren (bitterböse) Ursprünglichkeit. Und das ist schade, kennt man die ungeglätteten Originale (wünschenswert deutlich zeigen es Waits' „Broken Bicycles” und Hirschs „Komm großer schwarzer Vogel”). Weites Feld. Zum Singer/Songwriter fehlt dem Oldenburger eben ein erhebliches Quantum Lebensleid, aber das kann ja noch kommen. Bei alledem ist die sparsame, pianodominierte Instrumentierung maßgeschneidert auf des Künstlers Stimme arrangiert. Als Diva, als Matrose, als Philosoph, gibt er sich auf der live aufgenommenen Doppel-CD 27-mal die Ehre. Am 1. Dezember des vergangenen Jahres hatte Fischers neues Programm „Walzerdelirium” im Berliner Luftschloß Premiere; am 17. November dieses Jahres wird der Künstler mit diesem Programm in Münster gastieren.
Michael Heß

(Weitere Informationen sind erhältlich unter www.timfischer.de)

 

 

Filmclub

Michael Karshüning zeigte sich zufrieden: Die Resonanz auf die Ausstrahlung von „queer as folk” im Rahmen des Filmclubs war ein großer Erfolg. Obwohl eine synchronisierte Fassung bis heute nicht vorliegt und die Serie im englischen Original gezeigt wurde, fanden sich am ersten Abend zahlreiche Neugierige ein.

 

 

Filmclub im KCM (proudly presents):

„Club der Teufelinnen”

Drei Diven müssen erleben, wie sich ihre besseren Hälften jüngere Betthupferl suchen. Da bleibt die Rache der Damen nicht aus, der Humor kommt nicht zu kurz.

Am Freitag, 16. November, ab 20:00 Uhr im KCM

 

 

 

Das Ekeligste des Monats

Nach dem 11. September wurde auch Münster auf den Boden der Tatsachen gestellt: vor und hinter der jüdischen Synagoge wurde Polizei postiert. Die Notwendigkeit zum Handeln verhindet doch keinen Ekel.

 

 

Kleinanzeigen

 

Hab' noch nicht viel vorzuzeigen
Einen Ruf, nur Attitüde (Myra Cakan; Downtown Blues)
gefunden von Michael

 

Ja, ich will!!!
Sylvia

 

Werner hat Geburtstag.
Da wünscht auch der Zauberhut alles Gute für die nächsten Jahre und viel Spaß vor, hinter und neben der Theke.

 

Ein dicker Schmatz an Stefan.

 

Liebe Ulla,
Männer kommen und gehen. Schwamm darüber.

 
Kleinanzeigen können im
Zauberhut und bei muenster.gay-web.de
aufgegeben werden.

 

Impressum

Zauberhut,
c/o KCM - Schwulenzentrum Münster e.V.,
Postfach 4407, 48025 Münster,
Tel. 0251/665686, Fax. 0251/665661,
E-Mail: zauberhut@muenster.gay-web.de.
Redaktion: Mathias Grunert, Michael Heß, Norbert Korfmacher (ViSdP), Sylvia Zylberstein-Seinecke
Umsetzung für das Internet heinz@muenster.gay-web.de

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Auflage: 1200
Redaktionsschluß für die nächste Ausgabe jeweils am 10. des Monats

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